Selbstbetrug

Zum heutigen Portaltag und den immer noch kraftvollen Vollmondenergien, wo sich Schattenanteile zeigen können. Meine Texte können gerne geteilt werden. Lieben Dank.38026293_1976950262337296_7252412128835928064_n

Selbstbetrug

Wo betrügst du dich noch selbst in deinem Leben?

Einer Lebenslüge zu folgen, bringt sehr viel Schmerz und Leid in dein Leben.

Für jede Maske, die du trögst, zahlst du einen hohen Preis.

Der Preis ist die Energie, die du aussendest mit deiner Maske, damit gehst du jedes Mal erneut in die Anziehung.

Wenn du eine Lüge in die Welt gibst, ziehst du eine Lüge an im Außen.

Lise Bourbeau hat ein sehr schönes Buch über die Wunden deiner Seele rausgebracht, mit der Weisheit des Körpers tiefe emotionale Verletzungen zu heilen.

Die fünf Seelenwunden sind die Ablehnung mit der Maske der Flucht, das Verlassen werden mit der Maske der Abhängigkeit, die Demütigung mit der Maske der Unterwürfigkeit, der Vertrauensbruch mit der Maske der Kontrolle und die Ungerechtigkeit mit der Maske der Starre.

Jede/r von uns hat meist diese Seelenwunden alle schon einmal erlebt im Laufe seines Lebens.

Es gibt jedoch Unterschiede in der Intensität, da oft ein frühkindliches Trauma daran gebunden ist.

Solange diese Wunden nicht geheilt sind, ist deine Maske aktiv, und du gerätst immer wieder in Situationen mit Menschen, die dir genau das spiegeln.

Daher ist es sehr bedeutsam, wenn dir deine Masken bewusst sind.

Wenn dir dein Selbstbetrug bewusst ist, kannst du ihn leichter heilen und dich von deiner Maske lösen.

Wenn du jedoch weiter deine Wunden trägst und dich tiefer in deinen Selbstbetrug verstrickst, wird es umso schwieriger wieder da raus zu kommen.

Da braucht es viel Eigenverantwortung, Bewusstsein und Stärke, sich dieser Wunden zu stellen, und Nein zu sagen zu der eigenen Lebenslüge.

Wenn du deine Maske entlässt, sie abnimmst, kommt deine Empfindsamkeit zum Vorschein, deine eigene Verletzlichkeit, die du als Kind nicht mehr fühlen konntest und wolltest.

Deshalb hast du dir diese Maske zugelegt, und dich von den alten Gefühlen abgetrennt, um sie nicht mehr zu fühlen.

Doch in der jetzigen Zeit und den momentanen Energien sind wir alle aufgefordert, uns unseren alten Wunden zu stellen, und die Masken und Mauern einzureißen.

Gerade wenn sie noch mehr Verletzungen in unser Leben bringen, somit die alte Wunden ständig aufrecht erhalten wird.

Möchtest du dich weiterhin betrügen und belügen, oder magst du wieder näher hinschauen, und dich trauen, dich zu öffnen und ehrlich zu dir selbst zu sein?

Wenn du es schaffst, dich wieder sichtbar zu machen ohne Masken mit deiner Verletzlichkeit und Empfindsamkeit, wirst du überrascht sein, wie anders du deinem Leben begegnest und mit anderen Menschen in die Anziehung gehst.

Es lohnt sich, diese Masken abzunehmen, auch wenn es ungewohnt ist und viele Unsicherheiten da sind, wirst du vom Leben überrascht und belohnt werden, weil du deinem Leben eigenverantwortlich gegenüberstehst.

Lasse dich nicht länger in die Irre führen, und täuschen von den Masken der Anderen, und dich selbst auch wieder hinter einer Maske verstecken.

Bleibe offen, und traue dich ohne Maske durchs Leben zu gehen.

Vertraue dir, deiner Stärke, deiner Ausstrahlung und deiner Liebe zu dir selbst, die dann entstehen kannst, wenn du nackt dastehst, und jede/r dich erkennen kann in deiner Empfindsamkeit.

 

Namasté

 

 

 

 

Empfindlichkeit oder Empfindsamkeit

Empfindlichkeit oder Empfindsamkeit

Zwei Worte, die ähnlich klingen und doch einen entscheidenden Unterschied machen.

Daher lohnt es sich. diese beiden Bedeutungen genauer zu betrachten.

Die Empfindlichkeit wird oft als unangenehm empfunden, zum Teil auch als anstrengend, da ein Mensch, der sehr empfindlich ist, ständig seine Grenzen aufzeigt.

Wenn wir es näher betrachten, entdecken wir, dass diese Empfindlichkeit gar nicht mit einem Gefühl verbunden ist.

Wenn wir empfindlich sind, haben wir den Glauben, dass wir uns schützen müssen vor den Menschen, setzen daher Grenzen, damit uns niemand wirklich nahekommen kann.

Und wenn wir es in der Tiefe betrachten möchten, hat diese Empfindlichkeit mit den Sinnen zu tun.

Wenn ich in meiner Kindheit eine Verletzung erlebt habe mit Nähe mit meinen Eltern, ein Sinn dabei mit eingebunden war in ein Trauma, zum Beispiel der Geruchssinn, geht dieser oft im Trauma verloren.

Dann prägt sich ein anderer Sinn sich verstärkt aus, übernimmt die Rolle besonders, was wir auch vom Blinden kennen, wenn dieser verstärkt ins Gefühl geht.

Wenn wir unseren Geruchssinn vermindert wahrnehmen, da wir etwas in der Kindheit nicht mehr riechen konnten, werden wir vielleicht stärker hören oder schmecken.

Dadurch entsteht eine Empfindlichkeit im Gehör, wir nehmen vieles zu laut wahr.

Doch der eigentliche Grund, die Ursache liegt im Geruchssinn, da wo Gefühle eingebunden sind, die wir nicht mehr fühlen können.

Wir bleiben dann in einer Empfindlichkeit, bleiben von dem eigentlichen Gefühl getrennt, und lassen so zu, dass wir uns in unserem Leben viele Grenzen setzen, weil wir bestimmte Dinge und Situationen nicht leben können.

Wir müssen uns ständig abgrenzen und gehen oft aus Kontakten raus, weil wir bestimmte Situationen nicht mehr erleben wollen.

Wenn wir jedoch unsere Sinne wieder in einen Gleichklang bringen, auch bereit sind Übersinnlichkeit zuzulassen, uns wieder dem Leben ganz zu öffnen, erleben wir eine andere Welt.

Wir zeigen uns verletzlich, empfindsam und nehmen alles wahr, was um uns herum geschieht.

Mit dieser Empfindsamkeit sind wir sehr achtsam, und erkennen sehr schnell und klar, was für uns stimmig ist und was nicht mehr geht.

Ohne alte Verletzungen fühlen wir sofort, wenn eine empfindsame Situation entsteht, weil unsere Sinne offen sind.

Wir zeigen uns dann auch in unserem Gefühl, wenn uns etwas nahe geht, wenn wir etwas nicht schaffen.

Unsere Empfindsamkeit bringt uns zu Menschen und einem Leben, wo wir mehr unsere Gefühle und unsere Wahrnehmung zeigen können.

Wir gehen mit unserer Empfindsamkeit mehr mit Menschen in Resonanz, die ähnlich schwingen und ihre Sinne auch offen haben.

Mit einem sinnlichen Menschen fühlen wir uns gleich wohl, erleben gleich die gleichen Vorzüge und Momente, die unser Leben ausmachen.

Wir brauchen uns dann nicht mehr zu verstecken, uns empfindsam zu zeigen, oder uns falsch fühlen, weil wir so viel fühlen und wahrnehmen.

Es wird verstanden, nicht kritisiert und verurteilt.

Es wird akzeptiert, und erhält den Wert zurück, den es so lange entbehrt hat, weil es Menschen gibt, die genauso fühlen und denken.

Heilt eure Empfindlichkeit, und zeigt eure Empfindsamkeit, und seht die Kraft und die Stärke in euren Sinnen.

Macht euch nicht klein, nur weil andere Menschen euch nicht fühlen können, oder ihre Sinne nicht offen haben, und lieber durchs Leben ohne ihre Sinnlichkeit rennen.

Nehmt euch wahr, schätzt eure Sinnlichkeit wert, und bringt sie ins Leben.

Wir brauchen diese Sinnlichkeit zurück im Leben, damit wir die Welt wieder zu einem Ort machen, wo es sich lohnt zu leben.

Danke.photocase76haf76c52355491

 

 

Menschlichkeit

Lasse einen Menschen nicht zu deiner Priorität werden, für den du nur eine Option bist.

Dieser  Satz hat Macht und ganz viel Tiefgang, wenn wir ihn näher betrachten möchten.

Ist uns Menschlichkeit wichtig?

Braucht es Menschlichkeit gerade in der jetzigen Zeit?

Wenn jede/r Mensch sich mehr auf das besinnen würde, was wirklich wichtig ist, dann geben wir der Menschlichkeit den Raum, den es braucht.

Wenn ich einem Menschen meine volle Aufmerksamkeit schenke, dann bedeutet es, ich nehme ihn sehr bewusst wahr, auch das was er mir verschweigt und nicht zeigen möchte.

In der momentanen Zeit hat es für viele Menschen keinen Wert mehr, dass wir wahrgenommen werden. Im Gegenteil ist es für viele Menschen immer noch wichtig, sich nicht zu zeigen, und hinter Masken zu verstecken.

Nicht als eine Option gewählt werden, weil wir etwas besitzen oder es etwas gibt, was für den anderen Menschen gerade wichtig ist, was er braucht, ist sehr wertvoll.

Für viele Menschen geht es  nicht um den Menschen, das Wesen und Sein an sich, sondern um den Besitz, den Titel, eine gute Eigenschaft.

Damit öffnen wir den Raum für etwas Anderes, wenn der Mensch eher ein Gegenstand oder ein schönes Möbelstück darstellt, mit dem wir uns gut präsentieren können.

Vielleicht spürt jetzt der eine oder die andere schon, dass etwas verfehlt wird oder fehlt in der Wahrnehmung.

In der heutigen Gesellschaft geht es um Personen, es geht um Scheinheiligkeit, höher, schneller und weiter zu kommen.

Wo bleibt der Mensch in dem ganzen Geschehen?

Eine Seele braucht Räume, wo sie sich frei entfalten und bewegen kann, wo sie sichtbar werden kann in allen Anteilen.

Oft sind nur wenige Anteile sichtbar, meist die männlichen Anteile, die gerne im Aktionismus untergehen, und alles geben.

Doch unsere weibliche Seite, die stille Seite in uns, geht darin unter, und wird nicht wirklich wahrgenommen.

Möchtet ihr so leben, so sinnlos in eurer Weiblichkeit und eurem Sein?

Oder möchtet ihr Inne halten, und euch trauen, diese Anteile wieder zu leben, und auch sichtbar werden zu lassen?

Ihr die Menschlichkeit einzuhauchen, ihr die Lebenskraft zurückzugeben, wieder zu fühlen, empathisch zu sein und etwas wahrzunehmen, was in deinem Gegenüber vorgeht?

Heute ist ein guter Tag, es ist ein Portaltag und wir kommen der Mondfinsternis näher in ihrer heilenden Art und innewohnenden Kraft, alte Anteile wieder hervorzuholen.

Nutzt eure Chance.

Alles Liebe und einen kraftvollen Tag.

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Die Liebe und die Angst

Dieser Text ist schon über 5 Jahre alt, und findet besonders in der jetzigen Zeit wieder an Bedeutung, wem wir folgen, der Angst oder der Liebe.

Nehmen wir wirklich wahr, wem wir folgen?

Es ist eine Gratwanderung, und es macht Sinn der Liebe zu folgen.

Wenn wir der Liebe folgen, erhalten wir Unterstützung, und sind gehalten und geführt.

Wenn wir der Angst folgen, gehen viele Dinge nicht, und wir spüren eine andere Energie, die ihr folgt, die uns nicht gut tut.

Daher haltet inne, bevor ihr handelt und los geht, und seid sicher, dass ihr der Liebe folgt.

Alles Liebe ♥️

Der Text kann gerne geteilt werden. ♥️

Die Liebe und die Angst

„Mein heller Stern ist in der Liebe sichtbar und verbindet sich mit meiner Seele.“

Wenn wir die Liebe spüren, sie in uns erwacht, ist die Angst auch noch da, hat sie immer noch einen Platz in uns?

Warum ist das so, was sind da noch für Prozesse in uns, wenn diese wahre Liebe erwacht?

Wovor haben wir Angst?

Dass wir sie wieder verlieren, dass wir wieder verletzt werden in unserer Herzöffnung?

Warum halten wir diese Kraft in unserem Herzen noch zurück, geben ihr noch einen geschützten Raum?

Warum brauchen wir noch Sicherheit in der Liebe, oder meinen sie beschützen zu müssen?

Wir haben fast unser ganzes Leben Schutzmauern um unser Herz errichtet, damit wir sie nicht mehr erkennen, wir selbst und auch die anderen Menschen um uns herum.

Was ist da geschehen in unserem Herzen?

In der frühen Kindheit und auch schon im Mutterleib haben wir Situationen mit erlebt, die für uns unerträglich waren, weil wir die Verletzungen und die Unwahrheiten in den Worten gefühlt haben, die von den Menschen ausgingen.

Doch die Menschen erklärten uns weiterhin, dass alles in Ordnung ist, sie gaben uns das Gefühl, dass wir etwas Falsches fühlen, wir sind ja nur Kinder und die Erwachsenen sind ja so viel erfahrener und haben schon so vieles erlebt, was wir gar nicht verstehen können.

Doch unsere Seelen haben immer gespürt, dass da etwas nicht stimmt, das uns etwas vorgemacht wurde, weil auf Seelenebene sich die Wahrhaftigkeit zeigt und das ist es nicht von Bedeutung, ob wir erwachsen oder ob wir noch kleine Kinder sind, das gibt es nur auf Körperebene.

Die kleine Seele erlebt dann Dinge, die sie schon in der frühen Kindheit prägt fürs Leben, sie nimmt Gedanken, Worte und Gefühle wahr, die ihr als wahrhaftig verkauft werden, die es besser zu denken und zu fühlen hat.

Oft sind wir da noch in einer Phase, wo wir selbst noch keine eigenen Worte haben, sprechen können, wir sind dann in den Situationen schon dabei, die Sprache der Eltern und Bezugspersonen zu über-nehmen, und die Tonlage und der Gefühlsausdruck, wie die Stimme zum Ausdruck kommt, schwer, leicht, hart, weich, abgehackt, fließend etc.

Damit gehen wir durchs Leben und da fangen schon die ersten Verstrickungen in unserer neuen Welt an, oft erleben wir schon unsere ersten traumatischen Erfahrungen mit diesen nahestehenden Menschen, weil wir Dinge wahrnehmen, die unsere kleine zarte Kinderseele erschüttern.

Wie kann sich unsere Seele vor diesen Verletzungen und Angriffen schützen, wir haben es nicht besser gewusst, indem wir unser Herz verschlossen haben, uns nicht mehr gezeigt haben, gerade den verletzten Anteil in uns, ein männlicher oder ein weiblicher Anteil, er mit den jeweiligen Elternteilen verbunden ist.

Wir können in sehr traumatischen Erlebnissen hingehen, diesen Anteil abzuspalten, das heißt, er ist wie tot und sehr im Verborgenen, um es bildlich auszudrücken, ein Raum in unserem Herzen, der verschlossen ist und im Laufe unseres Leben wie ein ganz verlassenes Verlies, eine Höhle in unserem Herzen ist. Wenn wir ihn öffnen würden, kommt uns eiskalte Kälte entgegen und absolute Dunkelheit, es ist wie ein Schatten in unserem Herzen und unserer Seele, ein Teil, der kein Licht kennt, geschweige denn Liebe erfahren hat und leben kann.

Diese dunkle Schatten halten wir unser Leben lang fest, so lange bis wir erkennen, was da geschehen ist, bis wir bereit sind, diesen dunklen und kalten Raum wieder zu öffnen und zu schauen, was sich dahinter verbirgt.

Dann beginnt das große Aufräumen in uns und wir erkennen mehr und mehr, was wir da festhalten, wovor wir die ganze Zeit Angst hatten.

Die Wahrheit, die sich zeigt, die ist meist sehr freundlich und aus heutiger erwachsener Sichtweise sehr gut anzunehmen, was da geschehen ist und wenn wir heute noch mal entscheiden könnten mit dem Wissen, was wir heute haben, auch anders entscheiden können und daher auch anders durch die Welt gehen können und uns eine neue Welt erschaffen.

In der Bewusstheit und in der Klarheit liegt unser Weg in die Liebe und in die Wahrhaftigkeit, denn unsere Ängste können immer mehr weichen der Liebe, sie machen der Liebe immer Platz, geben der Dunkelheit und dem Schatten Liebe und Licht.

Das sind ganz wertvolle Momente und ganz besondere innere Prozesse, die sehr spürbar sind im Herzen und uns davon befreien, was dann noch im Herzen da ist an Verletzungen und alten Wunden.

Wenn wir es auf Seelenebene und auf Geistesebene gelöst haben, ist der Körper der letzte der drei, der die Heilung vollzieht und sich zeigt, es zeigen sich die Wunden und Verletzungen im Körper, damit sie nochmal gezeigt und liebevoll angenommen werden, damit sie sich transformieren können in Annahme und Liebe, damit wir sie dann lösen können.

Unser Körper ist so wundervoll und ein so genialer Impulsgeber, der uns zeigt, da wo die Wunden entstanden sind und wo sie auch wieder heilen können.

Samuel Hahnemann hat durch die klassische Homöopathie Gleiches mit Gleichem heilen können, indem die Verletzung noch mal hoch geholt wird, durch das Loslassen und Erkennen auf Geist- und Seelenebene, kann es im Körper gelöst werden und durch verschiedene Kanäle nach oben geholt werden, und da es eben alte Wunden sind, alte Verletzungen, sind es oft alte Eiterungen, Entzündungen, Wucherungen und Verhärtungen, die sich im Gewebe und auf der Haut und in den Organen zeigen.

Wenn wir aus der Seite der Natur drauf schauen, sind es geniale Prozesse, die wir mit der klassischen Homöopathie sehr gut weiter begleitet und geheilt werden können, da mit der Homöopathie alle Bereiche abgedeckt werden, die auf Körper-, Seele- und Geistesbewegung finden dort wieder ihren Ursprung und ihre Heilung.

Vertraut diesen Prozessen und seht es als Wunder der Heilung an und nicht darum, dass der Körper euch schaden möchte, es geht um Einheit, nicht mehr die einzelnen Elemente in der Trennung zu heilen.

Die beste Heilung geschieht auf Körper-, Geist und Seelenebene, wenn alle drei ihren Raum haben und in der Einheit zusammentreffen in der Heilung.

Die Angst wird sich mehr und mehr verwandeln, wenn wir diesen natürlichen Prozessen vertrauen können und in Geduld mit uns selbst sein, dass es die Zeit braucht, die alle Bereiche durchlaufen und das jede/r Mensch dabei seinen eigenen Raum braucht und die eigene Zeit der Heilung, weil wir alle unterschiedlich sind in der Heilungsphase und jede/r anders in die Heilung und Verarbeitungsphase geht, weil die Hintergründe, warum jemand so und so handelt, sehr unterschiedlich ist, also geben wir jedem Menschen die Zeit und den Raum, es zu erkennen, es zu heilen und es zu erwachen aus der Dunkelheit und der Kälte, damit unser Herz wieder Liebe erfahren kann und das Licht am Ende des Tunnels erkennen kann.

In dieser Zeit ist es sehr wertvoll, Menschen an der Seite zu haben, die einem die Hand reichen und die da sind, wenn wir Hilfe und Unterstützung brauchen, die uns verstehen, die ohne viele Worte annehmen und halten und einfach nur da sind, wenn wir traurig sind und wenn wir verzweifelt sind, dann kann leichter Heilung und Liebe entstehen und Wachstum auf allen Ebenen entstehen.

Wem können wir heute die Hand reichen und dem öffnen, was dann kommt, unser Herz dem Menschen öffnen, der uns vertraut und uns braucht in seiner dunklen Stunde.

Seid dieser Mensch, der schon durch ein Lächeln, ein Augenblick in die Augen schauen, zuhören oder einfach nur in den Armen halten, gebraucht wird, damit diese Welt wieder Gemeinschaft erfährt und in Liebe wieder zusammenwachsen kann.

Heute ist so ein Tag, wenn jede/r von uns einem Menschen die Hand reicht, ist schon die Welt bunter und reicher und alles erscheint in einem anderen Gesicht.

Ich wünsche euch eine wunderschöne und wertvolle Zeit der Begegnungen, der Berührungen und der Liebe durch die Herzöffnungen, wieder sichtbar zu sein und in einer Präsenz, wo der Raum da ist, den Anderen auch wahrzunehmen und zu spüren.

HERZlichst

Martina Blank

Empfangen am 26.02.13

Das verrückte Huhn

Das verrückte Huhn

Was bedeutet Ver-rücktsein?

Es gibt verschiedene Arten des Verrückten, ganz pathologisch in der Psychologie, und einfach eine Lebensweise, die dem „Normalen“ widerspricht.

Wenn ich mir die Verrückten so alle anschaue, was das Verrückte für viele Menschen bedeutet, fängt es an, interessant zu werden.

Rein äußerlich können wir verrückte Hühner daran erkennen, wenn jemand sehr bunt angezogen ist, und sich auffallend anders benimmt.

Reicht das aus, um aus der Reihe zu tanzen, und nicht dem Normalen zu entsprechen?

Es kennt jede/r sicher Zeiten, wo wir fühlten oder dachten, etwas verrückt, was hier gerade geschieht?

Viele Situationen in unserem Leben ergeben keinen Sinn, ergeben keinen Hintergrund, warum es gerade geschieht.

Der Narr im Tarot beschreibt jemanden, der noch kindlich handelt, die Welt als etwas sieht, was noch ganz neu und unerfahren betrachtet werden kann.

Daher merkt er vielleicht nicht, wenn er den falschen Weg geht, und sich dem Abgrund nähert in seiner Unbedarftheit.

Da ist der Leichtsinn mit eingebunden, wenn wir nicht wirklich hinschauen, eher wie ein Kind unterwegs sind, was die Gefahren noch nicht kennt.

In der Psychologie geht etwas schnell ins Verrückte, etwas was nicht ganz stimmt im Geist, wenn derjenige nicht klar bei Verstand ist, und Dinge macht, die niemand wirklich erklären kann.

Besonders wenn jemand große traumatische Erfahrungen hat, und diese noch im Geist, in der Seele und im Körper gebunden sind.

Erst wenn es zu einer ver-rückten Situation kommt, durch einen Schock entsteht eine neue Situation, wird etwas klar gerückt.

Dann ergibt das verrückte Huhn oder der verrückte Gockel wieder Sinn, weil es dann zu einer Verschiebung im Geist kommt, und es oftmals mit viel Aufwand und lautem Geschrei zur Ablösung des Traumas kommt.

Es gibt in dieser Situation eine Übergangszeit, die zu Überbrückung gilt, bis die Ver-rückung wieder verankert ist in seinen Urzustand, bevor das Trauma stattgefunden hat.

Dann kommt es zu einem gereiften Zustand, wo es nicht mehr darum geht, zu schnell ins Leben zu laufen, und nicht wirklich hinzuschauen, ob es der richtige Weg ist.

Ein natürliches Ver-rücktsein kann es in dieser gereiften Form geben als Erwachsener, der genau weiß, was er macht, und auch die Konsequenzen absehen kann, und trotzdem den Mut hat, mal was Verrücktes zu machen.

Er hat die Weisheit und den Überblick über das Handeln, ist in der Verantwortung für das was geschehen kann, bewusst und klar in den Entscheidungen.

Dann macht das Verrücktsein Spaß und kann große Lebensfreude schenken, wenn es nicht närrisch ist, was entschieden wurde.

Ein verletzter Mensch, der noch immer mit seinen Traumatas verbunden ist, wird närrisch handeln, weil es gar nicht anders geht.

Er ist nicht mit seinen Anteilen verbunden, seinen wahren Gefühlen, von daher hat dieser Mensch keine Wahrnehmung darauf.

Daher ist es sinnvoll genauer hinzuschauen, wenn wir etwas Verrücktes machen, wenn wir mutig ins Leben springen, ob wir dem Himmel und unseren Träumen näherkommen, oder dem Abgrund, der sich dann auftut.

Daher beobachtet euch, schaut euch beim Entscheiden und bei dem was ihr macht, genauer zu.

Ein Selbstbild zu ver-rücken kann wahre Wunder bewirken, und viele alte Wunden heilen, wenn wir erkennen, wie wir uns selbst betrügen, belügen und verraten, wenn wir nicht wirklich dem folgen, was zu uns gehört.

Nehmt euch die Zeit, es genauer zu betrachten, es wahrzunehmen in allen Facetten, und der Vielfalt eurer Möglichkeiten.

Das verrückte Huhn ist ein glücklicher Zustand, wenn es still und leise geschieht, und die Farben sich natürlich entfalten können.

Schaut gut auf euch, gerade jetzt in dieser sehr verrückten Zeit, wo einiges noch an Täuschungen und Narren unterwegs ist.

Lasst euch nicht hinters Licht führen, und nehmt wahr, wem ihr folgt.

 

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Seelenritual im weiblichen Anteil

Hallo Ihr Lieben,

die kommende Zeit ist sehr kraftvoll und heilend.

Wer dazu bereit ist, wirklich zu heilen in der Tiefe, der Ernsthaftigkeit zu folgen, kann viel bewirken die nächsten Wochen.

Es kommen einige Energieportale, die wir energetisch nutzen können.

In der Zeit vom 25.7. bis zum 17.8.18 werde ich tägliche Rituale machen, eine kleine Botschaft holen mit einer täglichen Aufgabe.

Es geht in der Zeit verstärkt um den weiblichen Anteil, was da noch Heilung braucht.

Es sind in der Zeit Portaltage, Finsternisse, am 8.8. ein großes Portaltor und der rückläufige Merkur

Das Alles führt zu sehr hohen Energien, die kraftvoll genutzt werden können, um den weiblichen Anteil noch mehr in die Heilung zu bringen, Altes bewusst zu machen und auch loslassen zu können.

Es können auch verlorene Anteile erweckt werden, die noch in der Trennung sind, oder noch im Verborgenen liegen.

Es zeigt sich in dieser Zeit noch mal mehr unsere ungeheilten Anteile in der Weiblichkeit. Es können Anteile in der Sinnlichkeit, der Weisheit, oder der wahren Liebe sein.

Das zeigt sich bei den Männern genauso gut wie bei den Frauen.

Wer möchte diese Zeit gemeinsam mit mir nutzen, in einem sehr geschützten Raum der heilsamen Energien begegnen?

Nähere Informationen zum Ritual, Ausgleich und Vorgehensweise bitte persönlich per Anfrage.

Da es nur eine begrenzte Zahl an Plätzen gibt, die gemeinsam diesen heiligen Raum betreten, bitte ich um klare Zusage.

Ich danke euch für euer Vertrauen.

Alles Liebe

Martina

Weisheit

Heute ist Neumond und partielle Mondfinsternis im Krebs.
Es gibt eine interessante Impulsmischung an diesem Tag, die ihr wahrnehmen könnt.
Es geht noch mal um alte Wunden, alte Verletzungen aus der Kindheit, da wo ihr etwas entdecken könnt.
Es ist eine Chance für eure Heilung, da die Energien besonders hoch sind.
Die Weisheit in ein weiblicher Anteil in uns allen, der oft in der Kindheit verloren gegangen ist, oder von dem wir uns abgetrennt haben.
Vielleicht spürt ihr heute eure innere Weisheit, und öffnet euch für Sie?
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WEISHEIT
Das eigene Licht zum Strahlen bringen
Wenn ich mein Licht verstecke, und mich nicht mit dem zeige, was mich ausmacht, wird sich meine Aura verdunkeln.
Daher ist es so wichtig und bedeutsam, das eigene Licht wieder zu erwecken, zum Strahlen zu bringen, und es ins Leben zu integrieren, ohne Wenn und Aber.
Die Angst vor Enttäuschungen und Verletzungen ist dann nicht mehr von Bedeutung, weil das Licht einfach strahlen und leben will.
In dem Moment, wo dein eigenes Licht brennt in dir, möchte es in die Welt rausgehen, und leuchten.
Es möchte sich zeigen, Räume finden, wo es ankommen und wirken kann, und vor allem wo es sich wohl fühlt.
Es ist wie ein Neuanfang, wie ein Samen, der wenn er zum Spross geworden ist, aus der Erde ins Licht hervorkommen wird.
Dann ist der Sog und alles was raus möchte so stark, dass es keine Ängste und Sorgen mehr aufhalten kann in seinem Wachstum.
Jede/r von euch hat diese Momente schon einmal erlebt, wenn ihr etwas Neues in euer Leben gebracht habt, was ihr vorher sehr behütet habt, wie euren Augapfel, und dann ist der Moment da, rauszugehen mit eurer neuen Entdeckung, eurer Idee und eurem Potenzial.
Was braucht ihr dafür, um ganz damit verbunden zu sein, und den Mut zu haben, euch gehalten und beschützt zu fühlen, damit raus zu gehen?
Ihr braucht Vertrauen, ganz viel Unterstützung und Menschen, mit denen ihr es teilen möchtet.
Ihr strahlt es von Innen nach Aussen heraus, es kommt natürlich in eine Verbindung mit eurem ganzen Sein.
Es wird sichtbar in eurer Aura, ihr scheint so stark aus dem Inneren heraus, eine natürliche Schönheit entsteht.
Dieses Strahlen kommt hervor, umringt euch und es kann gar nicht mehr versteckt werden.
Seid bereit für euer Licht, lasst es strahlen, und haltet es am Leben und öffnet euch für die Liebe.
Die Liebe verbindet es mit allem, und öffnet weitere Türen, wo ihr genauer schauen könnt, welche ihr nehmen möchtet.
Nehmt euch die Zeit des Strahlens, der Berührungen und der Schönheit eurer Seele, diese besonderen Momente, wenn alles erwacht und sich dem Leben und der Liebe zuwendet.
Vertraut diesem Licht und der Liebe, die für euch da sind, um weiter zu wachsen und ganz zu erblühen in eure natürliche Schönheit, die Schönheit eurer Seele.

Namasté